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Los
665
Titel
Gesellschaft der Bergwerke in Suksun
Titel (Russisch)
Товарищество Суксунских горных заводов
Ort(e)
St. Petersburg
Land
Russland
Region
Europa
Beschreibung
St. Petersburg, 15.09.1848, Anteilschein über 500 Silberrubel, #1418, 37,7 x 26,1 cm, schwarz, beige, kleine Randeinrisse bis 1 cm, 3 cm Einriss, Ecke links unten beschädigt, Knickfalten, ausgestellt auf Stabsrottmeister Pawel Grigorijewitsch Demidow, Original-Signaturen von Graf Alexander Michailowitsch Borch; Generalmajor Iwan Alexandrowitsch Fullon; Garde Rottmeister Pawel Grigorijewitsch Demidow; Staats- und Geheimrat Gustav Wassiliewitsch Lerche, Anton Antonowitsch Gitschow, St. Petersburger Kaufmann der 1. Gilde. Einzige Wertpapieremission aus der berühmten Demidow-Dynastie, zugleich der zweitälteste Anteilschein eines russischen Unternehmens, der bisher bekannt ist. Uns ist seit 2010 nur ein weiteres Exemplar (#2742, versteigert in unserer 17. Auktion) bekannt, Goryanov 2.194.1И, unique, R11.
Beschreibung (Russisch)
С.-Петербург, 15.09.1848, пай в 500 руб., № 1418, 37,7 x 26,1 см, черный, бежевый, мелкие разрывы по краям длиной до 1 см, разрыв длиной 3 см, левый нижний край поврежден, складки, выдан на имя штабс ротмистра Павла Григорьевича Демидова, подлинные подписи графа Александра Михайловича Борха, генерал-майора Ивана Александровича Фуллона, гвардии ротмистра Павла Григорьевича Демидова, статского тайного советника Густава Васильевича Лерхе, Антона Антоновича Гичова - купца первой гильдии из С.-Петербурга. Единственный выпуск ценных бумаг знаменитой династии Демидовых и одновременно второй по возрасту (из всех известных) пай российского предприятия. Начиная с 2010 г. нам известно о существовании лишь еще одного экземпляра (№ 2742, который был продан с нашего 17-го аукциона), Горянов 2.194.1И, уникальная, R11.
Erhaltung
VF
   
Gesellschaft der Bergwerke in Suksun
 
 
Geschichte
Die Ortschaft Suksun liegt 150 km südlich der Stadt Perm in der so genannten Schweiz des Urals. 1650 wird diese Siedlung, in deren Nähe später sowohl Eisenerz- als auch Kupferlagerstätten gefunden wurden, erstmalig erwähnt. 1709 erhält Nikita Demidow (1656 - 1725) durch einen Erlass Peter des Großen den Freibrief, die Eisen- und Kupferlagerstätten des Urals auszubeuten und das Metall für den Bedarf des Zaren zur Waffenproduktion bereitzustellen. Nikita gilt als der Gründervater der Industriellenfamilie Demidow. Sein Sohn Akinfij Nikititsch Demidow wählt 1727 den Ort Suksun als Standort für eine Kupferschmelze und ein Eisenwerk. Zu den Suksunker Bergwerken gehörten noch eine Reihe umliegender Kupferschmelzfabriken. 1757 geht der Besitz auf die dritte Generation der Demidows über, auf Grigorij Demidow und nach dessen Tod auf die vierte Generation, dessen drei Söhne Alexander, Pawel und Peter. Unter Alexander Demidows Sohn Grigorij geht es jedoch in der fünften Generation mit den Suksunsker Werken bergab. Es entstehen Verluste. Der Hofmeister und Kammerherr Grigorij Alexandrowitsch Demidow ist gezwungen, sich zu verschulden. Anstatt die Kredite zurückzuzahlen, werden immer wieder neue aufgenommen, so daß Grigorij bei seinem Tode im Jahr 1827 einen Schuldenberg in Millionenhöhe hinterlässt. Jetzt übernimmt in sechster Generation sein Sohn Alexander Demidow die Leitung der Fabriken. Es tritt eine graduelle Besserung der finanziellen Lage ein, doch auch Alexander kommt nicht von den Schulden herunter. Er und seine Brüder Peter und Paul versuchen 1832, den Besitz einschließlich der Ländereien und der knapp 7.000 leibeigenen Bauern für 5,5 Millionen Rubel an den Staat zu verkaufen. Finanzminister Kankrin lehnt dankend ab. Alexander Demidow verzichtet daraufhin zugunsten seiner Brüder Peter und Paul auf seinen Erbteil und verlässt das Unternehmen. Aber auch die beiden Brüder, die zuvor nichts mit Industriebetrieben zu tun hatten, wissen nichts mit dem Werk anzufangen und bitten den Staat darum, die Suksunsker Werke unter seine Verwaltung zu stellen. Die Regierung setzt drei sachverständige Verwalter ein, die alles daransetzen sollen, die Außenstände des Staates wieder hereinzuholen. Trotz aller Versuche kommt das Werk nicht wieder hoch, sodass 1847 auch die Zwangsverwalter nicht mehr weiter wissen. Der Staat hatte nicht nur sein Geld nicht zurückbekommen, sondern sieht sich auch noch zusätzlichen Schadenersatzforderungen von Kunden ausgesetzt, die ihr bestelltes Metall nicht mehr bekommen haben. Erst jetzt, 1848, wird der Beschluss gefasst, eine Kapitalgesellschaft mit einer Laufzeit von 12 Jahren zu gründen, die die Suksunsker Werke von den Demidow-Brüdern übernimmt. Es werden 3600 gewöhnliche Anteilsscheine zu je 500 Silberrubel herausgegeben, und zwar für die Kreditoren der Werke, die damit ihre Außenstände in Anteilsscheine umwandelten, sowie 4000 Anteilsscheine „mit Prämie“ für Anteilseigner, die mit frischem Geld an der neuen Kapitalgesellschaft teilnahmen. Die Demidow Brüder werden mit Anteilsscheinen für jeweils 50.000 Rubel abgefunden. Sie behalten aber das Recht, nach Ablauf der 12 Jahre, also ab 1860, Anteilsscheine der anderen Investoren zu bestimmten Bedingungen zurückzukaufen. Bei Gründung der Kapitalgesellschaft wurden folgende Direktoren ernannt, die den vorliegenden Anteilsschein unterschrieben haben: Graf Alexander Michailowitsch Borch; Generalmajor Iwan Alexandrowitsch Fullon; Garde Rottmeister Pawel Grigorijewitsch Demidow; Staats- und Geheimrat Gustav Wassiliewitsch Lerche, Anton Antonowitsch Gitschow, St. Petersburger Kaufmann der 1. Gilde. Der vorliegende Anteilschein ist ausgestellt auf Pawel Grigorijewitsch Demidow, der als einziger der drei Demidow Brüder in der Leitung der Suksunsker Werke verblieb. So stammt das vorliegende Zertifikat aus der Serie der gewöhnlichen Anteilscheine und ist kein „Prämien“-Zertifikat. Die Suksunsker Bergwerke halten sich jetzt mehrere Jahre lang gerade so über Wasser, zahlen von Zeit zu Zeit eine minimale Dividende, aber die Schulden bleiben hoch, und die finanzielle Lage immer angespannt. Pawel Grigorijewitsch Demidow hat die große Hauptversammlung, die nach Ablauf der satzungsgemäßen Laufzeit von 12 Jahren im Jahre 1860 abgehalten wurde, schon nicht mehr erlebt; er war bereits zwei Jahre zuvor gestorben. Seine Witwe Sofia Alexandrowna geb. Gräfin Benckendorff (1825-1875) stammte aus der deutschen Familie der Industriellen und Staatsdiener Benckendorff, die wie die Dynastie der Demidows, zur Staatselite ihrer Epoche gehörten. Sie heiratete bald nach Pawels Tod wieder. Sofia konnte weder die testamentarische Vorgabe ihres verstorbenen Gatten erfüllen, ihre ererbten 989 Anteilscheine zu verkaufen, sobald dafür ein Preis von mindestens 300 Rubel zu erzielen seien, weil der Marktwert der Papiere zur Zeit des Todes von Pawel Demidow unter 250 Rubel lag, noch nahm sie 1860 das Vorkaufsrecht zum Rückerwerb der Suksunsker Bergbauwerke wahr. Der letzte der Demidow Brüder, Peter, hätte die Suksunsker Bergbauwerke gern zurückgekauft, nur reichten seine Mittel dazu nicht. Er starb vier Jahre nach seinem Bruder Pawel im Jahre 1862. Die Werke blieben weiter unter staatlicher Zwangsverwaltung. Erst 1886 gelang es dem Sohn von Pawel Demidow, mit Unterstützung seiner Mutter Sofia, die Suksunsker Werke für 1,5 Millionen Rubel zurückzukaufen. Aber auch ihm brachte der Erwerb kein Glück. 1891 leistete er einen Offenbarungseid. Die einzelnen Bergwerksstandorte wurden danach aufgeteilt und jedes Werk für sich an verschiedene Investoren verkauft. Das Stammwerk in der Ortschaft Suksun firmierte Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts unter dem Namen „Suksunsker Bergwerke der Gebrüder Kamenskie“. Es gehörte also zu dieser Zeit nicht mehr zum Demidow Konzern. Im Branchenverzeichnis von 1908 steht der Vermerk: Das Werk arbeitete mit zwei Wasserrädern, die eine Kraft von 30 PS liefern, das Werk ist seit 1904 stillgelegt. Hiermit endet die Geschichte der „Gesellschaft der Suksunsker Bergwerke“. Es sei noch darauf hingewiesen, dass andere Teile des Demidow Konzerns, die im Besitz von weiteren Zweigen der großen Familie waren, bis zur Revolution weiterexistierten, der größte davon unter dem Firmennamen „Demidow - Fürst San Donato Nachfolger“. Dieser Konzern betrieb Anfang des 20. Jahrhunderts mit einem Kapital von 10 Millionen Rubel immerhin noch 8 namhafte Eisenwerke im Ural. (Vielen Dank an Erik Meyer für diese umfassende Ausarbeitung!)
Geschichte (Russisch)
Город Суксун находится в 150 км к югу от Перми в так называемой Уральской Швейцарии. Первые упоминания об этом населенном пункте датированы 1650 г. Позже в его окрестностях были открыты залежи железных и медных руд. В 1709 г. Никите Демидову (1656 - 1725 гг.) Петром Великим была пожалована вольная грамота, разрешавшая ему вести разработку железных и медных рудников Урала и использовать произведенный металл на царские нужды для оружейного производства. Никита Демидов считается родоначальником династии Демидовых. В 1727 г. его сын Акинфий Никитич Демидов решил основать в Суксуне медеплавильный и железоделательный заводы. К Суксунским горным заводам относился и ряд близлежащих медеплавильных фабрик. В 1757 г. владения переходят в руки третьего поколения Демидовых - Григорию Демидову, а после его смерти - в руки четвертого поколения - его сыновьям Александру, Павлу и Петру. Под руководством сына Александра Демидова Григория, т. е. в пятом поколении, дела Суксунских заводов стали ухудшаться. Появляются убытки. Гофмейстер и камергер Григорий Александрович Демидов вынужден делать долги. Вместо того, чтобы погашать долги, берутся все новые и новые кредиты и, в конечном счете, уходя из жизни в 1827 г., Григорий оставляет после себя долги в миллионном размере. Теперь управление фабриками переходит в руки шестого поколения - его сыну Александру Демидову. Положение немного улучшается, но и Александр не в силах погасить долги. В 1832 г. он вместе со своими братьями Петром и Павлом пытается продать государству все имения, включая 7.000 крепостных крестьян, за 5,5 миллионов рублей. Министр финансов Канкрин с благодарностью отказывается от сделки, после чего Александр Демидов отказывается от своей доли наследства в пользу братьев Петра и Павла и покидает предприятие. Но и они, не имевшие до сих пор дела с промышленными предприятиями, не находят применения заводам и просят государство взять Суксунские заводы под свое руководство. Правительство назначает трех знающих дело управляющих, задачей которых является возвращение государству затраченных средств. Несмотря на все прилагаемые усилия заводы не удается сделать прибыльными, что приводит к тому, что в 1847 г. даже принудительное управление имуществом не в состоянии изменить положение. Государству не удается вернуть затраченные средства. Более того, ему предъявляются дополнительные требования от клиентов, не получивших поставок заказанного ими металла. И только в 1848 г. принимается решение об основании на 12-летний срок товарищества с целью управления Суксунскими заводами братьев Демидовых. Было выпущено 3.600 обыкновенных паев в 500 руб. серебром каждый для кредиторов заводов. Таким образом долги были превращены в паи. А также 4.000 премиальных паев "с премией" для новых инвесторов. Братьям Демидовым были выданы паи на сумму по 50.000 рублей. Одновременно им предоставлялось право по истечении 12 лет, т. е. начиная с 1860 г., на определенных условиях выкупать паи других инвесторов. В момент основания товарищества его директорами были назначены граф Александр Михайлович Борх, генерал-майор Иван Александрович Фуллон, Павел Григорьевич Демидов, статский и тайный советник Густав Васильевич Лерхе и Антон Антонович Гичов - купец 1-й гильдии в С.-Петербурге. Представленный здесь пай выдан на имя Павла Григорьевича Демидова, единственного из трех братьев, вошедшего в совет директоров Суксунских заводов. Поэтому этот пай относится к категории обыкновенных, без "премии". Суксунским горным заводам на протяжении следующих нескольких лет удается держаться на плаву и выплачивать время от времени минимальные дивиденды. Его долги, однако, остаются по-прежнему высокими, а финансовое положение напряженным. Павел Григорьевич Демидов не дожил до большого общего собрания пайщиков, которое состоялось по истечении 12-летнего срока существования товарищества в 1860 г. Он скончался двумя годами ранее. Его вдова София Александровна, урожденная графиня Бенкендорф, (1825-1875 гг.) была родом из семьи немецких промышленников и государственных служащих Бенкендорфов, которые, как и династия Демидовых, входили в состав государственной элиты своего времени. Вскоре после смерти Павла она вновь вышла замуж. Ей не удалось исполнить последнюю волю усопшего супруга и продать унаследованные 989 паев по достижении ими цены в минимум 300 руб., т. к. рыночная цена паев на момент смерти Павла Демидова составляла 250 рублей, равно как и в 1860 г. воспользоваться приоритетным правом выкупа Суксунских горнопромышленных заводов. Младший из братьев - Петр Демидов горел желанием выкупить Суксунские горнопромышленные заводы, но у него не было на это средств. Он умер на четыре года позже брата, в 1862 г. Заводы продолжали оставаться под принудительным управлением. И только в 1886 г. сыну Павла Демидова, с помощью его матери Софии, удалось приобрести Суксунские горнопромышленные заводы за 1,5 миллиона рублей. Но это приобретение не обернулось для него счастьем. В 1891 г. ему пришлось давать под присягой показания о своем имущественном положении. После чего товарищество было разбито на отдельные заводы, которые были проданы различным инвесторам. Ведущий завод в Суксуне в начале XX в. был переименован в "Суксунские горные заводы братьев Каменских", т. е. в то время уже не принадлежал Демидовым. В отраслевом справочнике 1908 г. читаем: "На заводе действовало два водяных колеса мощностью в 30 ЛС. Начиная с 1904 г. завод закрыт." На этом история "Товарищества Суксунских горных заводов" заканчивается. Обращаем внимание читателя на то, что другие предприятия концерна Демидовых, находившиеся в руках других членов большой семьи, существовали вплоть до революции. Крупнейшее из них носило название "Демидов - преемник князя Сан-Донато". В начале XX в. данному концерну принадлежал капитал в размере 10 млн. руб. и 8 знаменитых железоделательных заводов на Урале. Особоую благодарность за предоставление данной информации мы приносим Эрику Мейеру.
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3000 €
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Titel
Datum
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27 Republic of China - 27th Year Gold Loan of the Republic of China (1938) 01.05.1938 1000 €
45 Estados Federados del Centro America / Federal Republic of Central America 17.12.1824 1500 €
95 ACHAIA, Deutsche Actien-Gesellschaft für Wein-Production in Patras 20./01.02.1873 1000 €
96 Actiengesellschaft der Liesinger Bräuerei 01.05.1872 1400 €
106 Balkies Limited 20.03.1922 1000 €
132 Eidgenoessische Bank AG / Banque Fédérale Société Anonyme 02.03.1918 1000 €
135 Fabrica de Faiancas das Caldas da Rainha 30.06.1884 1000 €
206 Kaiserlich Indische Compagnie 06.04.1730 1000 €
209 Maria Elenora Gräfin Volkra geb. Gräfin von Mollarth 30.12.1717 1000 €
215 Stadt Groningen 00.11.1662 1000 €
220 Deutsche Bundesbahn [222 Stück] 4000 €
221 Eisenbahnen Deutschland [29 Stück] 1000 €
222 Sammlung Hamburger Stadtanleihen [74 Stück] 1878 - 1914 1000 €
263 Benz & Cie., Rheinische Automobil- und Motoren-Fabrik AG 00.12.1920 1000 €
408 Actien-Commandit-Gesellschaft "Sieg-Rheinischer Bergwerks-Verein" August Sadée & Comp. 16.04.1857 1500 €
425 Deutscher Verein vom heiligen Lande 01.10.1908 1000 €
435 Friedrich Wilhelms Nordbahn 01.02.1849 1450 €
458 PHOENIX, Actien-Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb 13.08.1855 1500 €
625 Octavio Centurion - Royal Loan Report regarding the war in Flanders 08.05.1634 1500 €
626 South Sea Company - Governor and Company of Merchants of Great Britian Trading to the South Seas and other Parts of America 13.06.1720 3000 €
627 Real Compañia Guipuzcoana de Caracas 10.12.1729 1800 €
628 Iron Bridge - Company "for Building a Bridge across the River Severn" 20.10.1777 18000 €
629 West-Indische Compagnie 23.07.1792 4000 €
630 Compagnie Impériale et Royale d’Assurance d’Anvers 14.01.1756 1800 €
631 Preussisch Bengalische Compagnie / Compagnie Royale de Bengale 15.12.1759 4700 €
632 Real Compania de San Fernando de Sevilla 23.08.1748 4000 €
633 Haus Württemberg Fundtgrube im St. Christophstal 28.09.1776 1500 €
634 Monmouthshire Canal Navigation 29.04.1799 3000 €
635 Forest of Dean Railway Company 30.08.1826 1000 €
636 Werra-Eisenbahn / Carl Alexander, von Gottes Gnaden Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, Landgraf in Thüringen, Markgraf zu Meißen etc. etc. 01.11.1856 2000 €
637 Königlich Bayerisch privilegirte Krystallglas-Fabrik Theresienthal 01.04.1841 3500 €
638 Commandit-Gesellschaft auf Actien J. Keller & Cie. zu Düsseldorf mit Zweig-Niederlassung zu Cöln 23.06.1865 1200 €
639 Etablissements Omer Decugis & Fils Société en Commandite par Actions 01.03.1882 1800 €
640 Standard Oil Company 12.02.1877 4000 €
641 Société Anonyme pour l'exploitation des Etablissements de John Cockerill à Seraing & à Liége 18.04.1846 1200 €
642 Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Lippermulde 10.11.1923 2200 €
643 Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff 11.06.1898 2000 €
644 United States of America - 3 % Panama Canal Loan 01.06.1911 / 15.02.1930 1500 €
645 Texian Loan 11.01.1836 1000 €
646 Republic of Nicaragua 01.11.1856 1000 €
647 Christlicher Verein junger Männer in Leipzig 01.10.1894 1000 €
648 Zoologischer Garten in Leipzig 15.07.1899 1800 €
650 Münchener Tierpark AG 30.01.1929 1500 €
651 Actiengesellschaft Komische Oper 01.01.1873 1700 €
652 Fox Film Corporation 11.06.1925 2500 €
653 Bau-Verein zu Hamburg (vormals Bau- und Spar-Verein zu Hamburg) AG 02.01.1904 1200 €
654 Disconto-Gesellschaft in Berlin 28.03.1922 1000 €
655 Siemens & Halske AG 03.07.1897 1500 €
658 Grade-Motorwerke AG [2 Stück] 14.10.1920 / 28.04.1921 1200 €
661 Shanghai Volkswagen 1985/1988 2500 €
662 Shanghai Lean On Insurance Company ca. 1900-1920 4000 €
663 Chung Wai Bank Ltd. 15.06.1948 2000 €
664 Tai Koo Tsng (Swire Bank) 00.00.1899 1200 €
666 Compagnie zur Anfertigung von Schiffszwieback und Brod 00.00.1853 1700 €
667 Société des Conduits d’eau à St. Petersbourg 00.00.1868 2000 €
668 Riga-Tuckumer Eisenbahn-Gesellschaft 04./16.05.1873 1800 €
669 Aktien-Gesellschaft der Liwenhofschen Glas- und Kork-Fabrikation / Société Anonyme pour la Fabrication de Verre et de Liège de Livenhof 00.00.1912 1500 €
670 Charkower Aktien-Companie für Wollhandel 00.00.1882 1500 €
671 Riaschsk-Wiasma-Eisenbahn-Gesellschaft 00.00.1874 1000 €
672 Rigaer Commerz-Bank / Banque de Commerce de Riga / Commercial Bank of Riga 12.07.1895 2000 €
673 Société Anonyme Kourinsko-Kaspiiskoïé de Bateaux à Vapeur 00.00.1904 1500 €
674 Société des boutiques de Nicolsk à Moscou 00.00.1911 1800 €
721 Ville d'Ekatérinbourg 24.03.1900 2000 €
730 Société Anonyme des Mines d'Or "Altai" 28.01.1916 1500 €
752 Moskauer Aktiengesellschaft für Bier- und Metbrauerei unter der Firma "Moskauer Bavaria" 00.00.1874 1300 €
766 Eisenbahn-Gesellschaft Herby-Kielce / Compagnie du Chemin de Fer de Herby-Kelzy 00.00.1909 1600 €
818 Russian Limited Company For The Manufacture And Sale Of Lubricating Material And Other Chemical Products Vacuum Oil Company 00.00.1914 1100 €
843 Actiengesellschaft für Walfang und Fischerei im Stillen Ocean Graf H. H. Keyserling & Cie. / The Pacific Whaling and Fishery Company of count H. H. Keyserling and Co., Limited 00.00.1902 1000 €
847 Petrograd Shoe-Manufacturing Company "Skorochod" L-td. 00.00.1915 1300 €
859 South-Russian Company for Trade in Cattle and Dairy Produce 12.06.1898 / 00.00.1901 1500 €