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Kavelnummer
721
Titel
Commerzbank I. W. Junker & Co. / Banque de Commerce I. W. Junker et Cie.
Titel (Russisch)
Коммерческий банк И. В. Юнкер и Ко.
Plaats(en)
Pskov
Land
Russland
Regio
Europa
Omschrijving
Pskov, Juli 1912, Muster eines Interimsscheins für 10 Aktien zu je 250 Rubel, o. Nr., 29,5 x 24,2 cm, rot, schwarz, beige. Im Gegensatz zu allen anderen Zertifikaten der Gesellschaft wurde der Interimsschein in Pskov und nicht in Moskau ausgegeben. Das hat einen einfachen Hintergrund: Das Geld aus der Platzierung der Aktien aus der 4. Kapitalerhöhung wurde zur Übernahme der Pskower Commerzbank im Jahre 1912 verwendet. R12.
Omschrijving (Russisch)
Псков, июль 1912 г., образец временного удостоверения на 10 акций по 250 руб. каждая, без №, 29,5 x 24,2 см, красный, черный, бежевый. В отличие от других сертификатов вышеназванного банка данное временное удостоверение выдано не в Москве, а в Пскове. Причина проста: вырученные от размещения акций 4-го раунда увеличения основного капитала средства были применены на приобретение Псковского коммерческого банка в 1912 г. R12.
Toestand
VF
   
Commerzbank I. W. Junker & Co. / Banque de Commerce I. W. Junker et Cie.
 
Historie (Duits)
Das Bankhaus Junker & Co., kurz „Junker-Bank“ genannt, war das drittgrößte unter den „großen Vier“ im Moskauer Bankengewerbe, und zwar zusammen mit der „Moskauer Kaufmannsbank“ (Kupecheskij Bank), der „Union Bank“ und der „Moskauer Bank“ der Brüder Rjabuschinskij. Gründervater war der Futteralmacher Johann Wilhelm Junker (1797 - 1847). Er wanderte 1818 aus Göttingen nach St. Petersburg aus. Zuerst arbeitete er als Angestellter in einem Galanteriewarengeschäft. 1819 übernahm er das Unternehmen seines Prinzipals und meldete eine eigene Handelsfirma an. 1824 war ihm auf seinen Ruf hin auch sein Bruder Adolf Friedrich nach Russland gefolgt. Dieser war von Beruf Buchbinder. Johann Wilhelm machte mit ihm eine Hutfabrik in St. Petersburg auf. 1832 folgte eine zweite Hutfabrik in Moskau und noch etwas später gründeten sie in jeder der beiden Städte auch noch eine Kerzenfabrik. Der Wendepunkt zum Bankgewerbe geschah 1839. Iwan Wassiliewitsch, wie sich Johann Wilhelm mit seinen russifizierten Vor- und Vatersnamen nannte, hatte eine erkleckliche Summe Eigenkapital angespart, das es ihm ermöglichte, zunächst ein Wechseldiskontkontor zu eröffnen. Auch seine Bank- und Wechseldiskontgeschäfte betrieb Junker in beiden Städten, also sowohl in Moskau als auch in St. Petersburg. Im Jahr 1846, als sein Vermögen durch glückliche Bankgeschäfte fast eine halbe Million Rubel erreicht hatte, wurde der Schwerpunkt weg von den Produktionsbetrieben auf die Bankgeschäfte gelegt. 1875 wurden die Produktionsfirmen für Hüte und Kerzen verkauft. Nach Johanns Tod 1847 übernahmen seine Brüder Ludwig (Lew Wassiliewitsch) und sein Bruder Friedrich Wilhelm (Fjodor Wassiliewitsch) das Bankgeschäft. Der deutschstämmige Moskauer Bürger Karl Johann (Karl Iwanowitsch) Röder wurde ebenfalls Teilhaber des Bankhauses „J.W. Junker & Co.“ Die Bank wurde bis 1873 als „Handelshaus“ in Form einer Personengesellschaft geführt. 1873 wandelten die Eigentümer die Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft (Towarischtschestwo) um. Daraus entstand dann 1911 die Aktiengesellschaft, die das hier beschriebene Aktienzertifikat herausgegeben hat. Die Gesellschaft erwarb das Haus am Moskauer Kusnetzki Most Nr. 10 (später unter geänderter Nummerierung das Haus Nr. 18) und konzentrierte sich von nun an ausschließlich auf das Bankgeschäft. Ab 1901 trat bereits schon die dritte Generation mit Alexander (Fjodorowitsch) Junker ein, der allerdings bereits 1904 starb. Nach seinem Tod folgten seine Brüder Bernhard Karl Wilhelm (Boris Fjodorowitsch) Junker und Friedrich Junker jr. (Fjodor Fjodorowitsch); beide haben die vorliegende Aktie mit unterzeichnet. Das Bankhaus Junker betätigte sich, wie schon bei der Gründung durch Johann Wilhelm Junker, in erster Linie im Wechseldiskontgeschäft. Ein weiterer Schwerpunkt war das Kommissionsgeschäft mit Wertpapieren. Außerdem nahm die Junker-Bank zusammen mit den großen St. Petersburger Aktienbanken an vielen Emissionssyndikaten zur Neugründung von Aktiengesellschaften und bei Börsengängen von bereits bestehenden Industrie- und Handelsunternehmen teil. Sehr aktiv half die Junker-Bank deutschen Firmen, eigene Zweigbetriebe in Russland zu eröffnen, wie z. B. der BASF im Jahre 1874. Die Bank unterhielt eine eigene Filiale in London und hatte beste Kontakte zu führenden Bankhäusern in Westeuropa. Ganz besonders eng war die Beziehung zu Arthur von Gwinner von der Deutschen Bank. Auf diese Weise war Junker & Co. in der Lage, umfassend bei der Platzierung von russischen Staatsanleihen und Pfandbriefen der staatlichen Hypothekenbanken im westlichen Ausland mitzuwirken, womit die Junker-Bank nicht nur gute Gewinne, sondern auch große Prestigeerfolge erzielte. Die Bank hielt daneben ein großes eigenes Aktienportefeuille und besaß größere Beteiligungen an einer Reihe von Textilmanufakturen, Versicherungsgesellschaften, Brauereien und anderen Industrie-Betrieben in Moskau und Umgebung. Die Junkerbank übernahm 1912 die Commerzbank zu Pskow (Pleskau). Zur Finanzierung dieser Übernahme wurde das Kapital im gleichen Jahr durch zwei Emissionen erhöht, und zwar die vierte Emission vom 20. Mai 1912, und die fünfte vom 26. August 1912, bei der das Kapital um 5.000.000 bzw. 8.500.000 Rubel erhöht wurde. Aus der 6. Emission stammt die vorliegende Aktie. Interessanterweise waren diese vorläufigen Zertifikate nicht auf Moskau, sondern auf den Emissionsort Pskow ausgestellt. Im Ersten Weltkrieg wurden die deutschen Eigentümer der Bank gezwungen, ihre Beteiligung an der Bank aufzugeben. Die Junker-Bank geriet zunächst in die Hände des Bankiers Rubinstein und dann in das Eigentum des Industriellen und Kriegsgewinnlers Nikolai Wtorow. Allerdings hatte auch Wtorow nicht lange Freude an seinen Kriegserwerbungen. Er wurde 1918 in seinem Moskauer Kontor von einem der bolschewistischen Aufständischen aus nächster Nähe erschossen. Das klassizistische Gebäude der Junker-Bank am Kusnetzkij Most 16 mit seiner imposanten Kassenhalle ist bis heute so gut wie unverändert erhalten. In der Sowjetzeit war dort die Moskauer Filiale der Staatsbank untergebracht. Nach dem Ende der Sowjetunion diente das Gebäude zeitweise der Außenhandelsbank der russischen Föderation (Wneschtorgbank, WTB) als Residenz. Auch das repräsentative 1911 gebaute 5stöckige Bankgebäude an der St. Petersburger Prachtstraße Newskij Prospekt Nr. 12 kann noch im Originalzustand bewundert werden. (Quelle: Erik Meyer, März 2011)
Historie (Russisch)
Банк Юнкер и Ко. был третьим из четырех крупнейших банков в Москве, к которым относились „Московский купеческий банк“, „Соединенный банк“ и „Московский банк“ братьев Рябушинских. Учредителем банка был футлярщик Иоган Вильгельм Юнкер (1797 - 1847 гг.), в 1818 г. переселившийся из Гёттингена в С.-Петербург. В начале своей карьеры он работал в галантерейной лавке, а в 1819 г. скупил предприятие своего хозяина и зарегистрировал собственное торговое предприятие. В 1824 г., последовав его зову, в Россию переселился и его брат Адольф Фридрих, переплётчик по профессии. Вместе братья открыли в С.-Петербурге шляпную фабрику. В 1832 г. ими была основана вторая шляпная фабрика в Москве. Несколько лет спустя они открыли по одной свечной фабрике в Москве и С.-Петербурге. Переломный момент с переходом в банковское дело состоялся в 1839 г., когда Иван Васильевич, как называл себя Иоган Вильгельм по примеру принятого в России обращения по имени и отчеству, стал обладателем солидного собственного капитала, позволившего ему для начала открыть вексельно-учётную контору. Банковскими и вексельно-учётными операциями Юнкер занимался как в Москве, так и в С.-Петербурге. В 1846 г., когда благодаря удачным банковским операциям его состояние достигло почти половины миллиона рублей, было решено оставить производственные предприятия и сосредоточиться на банковском деле. Шляпные и свечные фабрики были проданы в 1875 г. После смерти Иогана в 1847 г. банковское дело перешло в руки его братьев Людвига (Льва Васильевича) и Фридриха Вильгельма (Федора Васильевича). Москвич немецкого происхождения Карл Иоган (Карл Иванович) Рёдер также стал пайщиком банковского дома „И. В. Юнкеръ и Ко.“. До 1873 г. банк было организован как „торговый дом“ в форме товарищества. В 1873 г. собственники товарищества преобразовали его в компанию, ставшую предшественником учреждённого в 1911 г. акционерного общества, выпустившего предлагаемую здесь акцию. Общество приобрело дом на Кузнецком мосту в Москве и, начиная с этого времени, сосредоточилось исключительно на банковском деле. В 1901 г. банк перешел в руки третьего поколения Юнкеров в лице Александра (Федоровича), скончавшегося, однако, уже в 1904 г. После его смерти банк был передан его братьям Бернхарду Карлу Вильгельму (Борису Федоровичу) Юнкеру и Фридриху Юнкеру младшему (Федору Федоровичу), расписавшимся на данной акции. Банковский дом Юнкеров занимался, как и во времена его основания Иоганом Вильгельмом Юнкером, в первую очередь вексельно-учётными операциями. Вторым главным направлением являлись комиссионные сделки с ценными бумагами. Кроме того, банк Юнкеров вкупе с крупными акционерными банками С.-Петербурга участвовал во многих эмиссионных синдикатах, имевших своей целью учреждение новых акционерных обществ и выпуск акций уже существовавших промышленных и торговых предприятий на биржу. Банк Юнкеров оказывал активную помощь германским фирмам, открывавшим свои филиалы в России, например, в 1874 г. фирме BASF. Банк открыл собственный филиал в Лондоне и тесно сотрудничал с ведущими банковскими домами Западной Европы. Особенно тесным было сотрудничество с Артуром фон Гвиннером из Дойче Банк. Таким образом банк Юнкеръ и Ко. был в состоянии активно влиять на размещение российских госзаймов и закладных листов государственных ипотечных банков на Западе, что обеспечило банку Юнкеров не только хорошую прибыль, но и высокий престиж. Банк обладал крупным портфелем акций и являлся участником в капитале ряда текстильных мануфактур, страховых обществ, пивоварен и прочих промышленных предприятий в Москве и округе. В 1912 г. банк Юнкеров скупил Псковский коммерческий банк. С целью финансирования этой операции капитал банка был увеличен за счет проведенных в данном году двух эмиссий - четвёртой, от 20 мая 1912 г. ,и пятой, от 26 августа 1912 г., с увеличением капитала на 5 000 000 и, соответственно, на 8 500 000 рублей. Предложенная здесь акция относится к 6-му выпуску. Во время Первой мировой войны немцы-собственники банка были вынуждены отказаться от участия в его капитале. Банк Юнкеров сначала перешёл в руки банкира Рубинштейна, а затем в собственность промышленника Николая Второва. Однако и Второв не долго радовался своим военным трофеям. В 1918 г. он был расстрелян большевиками в своей московской конторе. Здание Юнкерского банка в стиле классицизма на Кузнецком мосту, д. 16, с его внушительным кассовым залом сохранилось практически без изменений до сегодняшних дней. В советское время в нем находилось московское отделение Госбанка. После распада СССР в этом здании некоторое время находился Внешторгбанк (ВТБ) Российской Федерации. Построенное в 1911 г. представительное 5-этажное банковское здание на Невском проспекте, д. 12, в С.-Петербурге также сохранилось до наших дней в первозданном виде. (Источник: Эрик Майер, март 2011 г.)
 
Schenk alstublieft ook aandacht aan de topstukken van onze veiling:
 
       
Kav. #
Titel
Datum
Afkondiging
 
10 Chinese Government (Kuhlmann 301 - 5 portugiesische und 1 englischer Steuerstempel) 21.05.1913 -
18 Chinese Government 23rd Year (1934) 6 % Sterling Indemnity Loan (British Boxer Indemnity, Kuhlmann 852) 01.06.1934 -
40 Republic of China (Kuhlmann 952) 01.07.1937 -
47 US-Eisenbahnen [471 Stück] -
102 Companhia Alliança, Fundição de Massarellos, Fundição do Ouro [10 Stück] 1854 - 1897 -
103 Companhia de Carroagens Omnibus 27.06.1836 -
108 Fabrica de Faiancas das Caldas da Rainha 30.06.1884 -
161 Spolecna Tovarna na cukr v Dolenim-Cetne / Zuckerfabriks-Actiengesellschaft Unter-Cetno 11.01.1870 -
172 Vigo Bay Treasure Company 01.10.1884 -
183 South Sea Company - Governor and Company of Merchants of Great Britian Trading to the South Seas and other Parts of America 23.05.1728 -
194 Sammlung Bayern [145 Stück] -
224 Exportbierbrauerei Rehau AG 08.02.1893 -
259 Stadt Nürnberg 01.05.1772 -
340 Fürstlich Braunschweig-Lüneburgische General-Kasse 20.07.1814 -
537 Monte non vacabile del Sale della Città di Firenze 26.08.1662 -
538 Pennsylvania Population Company 06.02.1793 -
539 Bank of Columbia 21.03.1795 -
540 Stadt Wien 26.03.1789 -
541 Monmouthshire Canal Navigation 29.04.1799 -
542 Estados Federados del Centro America / Federal Republic of Central America 17.12.1824 -
543 Empresa del Nuevo Molino a Sierra mecanica de Aranjuez 01.01.1831 -
544 Hay Railway Company 08.07.1811 -
545 Fabrik für Eisenbahn-Material 25.02.1873 -
546 Sammlung Metallgesellschaft [43 Stück] -
547 Actien-Commandit-Gesellschaft "Sieg-Rheinischer Bergwerks-Verein" August Sadée & Comp. 16.04.1857 -
548 Actien-Gesellschaft für Bergbau- und Hüttenbetrieb Porta Westphalica 20.10.1866 -
549 Rostocker Actien-Gesellschaft für Schiff- und Maschinenbau 01.03.1883 -
550 Roer-Linie AG 18.12.1906 -
551 Braker Schlepp-Dampfschifffahrts-Gesellschaft 01.07.1853 -
552 Norddeutscher Lloyd 00.05.1923 -
553 BAVARIA, Schiffahrts- u. Speditions-AG 31.01.1919 -
554 Banque Générale Suisse de Crédit International Mobilier et Foncier 02.04.1857 -
555 Société Établie pour l’Exploitation de L’ancienne Manufacture Royale Draps Fins d’Abbeville 02.01.1855 -
556 Mechanische Weberei am Fichtelbach 01.01.1911 -
557 Augsburger Kammgarn-Spinnerei 25.03.1925 -
558 Rückversicherungs-Verein der Agrippina 01.01.1873 -
559 Hamburg-Bremer Allgemeine Rück-Versicherungs-Gesellschaft 20.12.1892 -
560 Hamburg-Bremer Feuer-Versicherungs-Gesellschaft 30.11.1899 -
561 Actiengesellschaft der Liesinger Bräuerei 01.05.1872 -
562 Schultheiss’ Brauerei AG 04.11.1896 -
563 United States Steel Corporation [3 Stück] 15.06.1901 -
564 Marietta, Pittsburgh and Cleveland Railway Company 01.01.1874 -
565 Jay Gould and Robert B. Cartherwood to Nicholas Fredericks 11.11.1868 -
566 Flamingo Films, Inc. 15.06.1933 -
567 OTTO Aktiengesellschaft für Beteiligungen 00.01.1972 -
570 Jardim Zoologico e d'Acclimacao em Portugal (Zoo Lissabon) 15.05.1884 -
571 Jardim Zoologico e d'Acclimacao em Portugal (Zoo Lissabon) 02.01.1886 -
572 Göppinger Badegesellschaft 15.08.1898 -
573 Volksrepublik China 00.10.1987 -
574 Chinese Imperial Government / Kaiserlich Chinesische Staatsanleihe (Kuhlmann 80) 01.03.1898 -
575 5 % Chinesische Reorganisations-Staatsanleihe in Gold von 1913 (Kuhlmann 304 TE) 00.06.1913 -
576 Gouvernement Impérial de Chine (Kuhlmann 55) 00.00.1895 -
577 Baltische Waggon- und Maschinen-Fabrik AG 01.04.1872 -
578 Kaiserlich Russische Regierung - Russische 4 % Consolidirte Rente 28.04./11.05.1901 -
579 Tambow-Saratower AG für Warenlager unter der Firma "Sojus" 00.00.187_ -
580 Société de la Navigation à Vapeur de Touage sur la Néva entre St. Pétersburg et Schlusselbourg 12.03.1876 -
581 "Wolga“, Gesellschaft für See-, Fluss- und Landtransport-Versicherungen 00.00.187_ -
582 Gesellschaft der chemischen Werke P. K. Usсhkow & Co. 00.00.1883 -
583 Ukrainische Reichs-Bodenkredit Bank 00.00.1918 -
584 Gesellschaft für die Beleihung von beweglichem Vermögen in St. Petersburg 06./18.06.1870 -
585 Russische Gesellschaft für Fabrikation von Instrumental-Stahl "Werke Salamander" / Société Russe pour la Fabrication d'Acier Fondu pour Outils "Usines Salamandre" 00.00.1899 -
586 Rigaer Turn-Verein (Verein zur Errichtung einer Turnhalle in Riga) 10.10.1881 -
600 Maatschappij Administratie Kantoor van Rentegevende Premie Obligatien 02.03.1898 -
670 Grosse Russische Eisenbahn / Grand Russian Railway Company / Grande Société des Chemins de Fer Russes o. D. -
692 Ville de Yalta 00.00.1911 -
709 Kaiserlich Russische Regierung - Russische 4 % Gold-Anleihe, 4. Emission von 1890 [3 Stück] 01./13.08.1913 -
772 Russian Government 18.04./01.05.1917 -
822 UdSSR - 4. Staatliche 8 % innere Anleihe von 1928 00.00.1928 -
872 Gesellschaft des Sägewerkes "Stella Polare" 00.00.1907 -
895 Ehstländische Adliche Credit-Cassa 15.02.1804 -
925 Historische Sammlung von Geldscheinen, Notgeld und zugehörigen Schriftstücken aus 2 1/2 Jahrhunderten [78 Stück] -